Carcassonne

Heute stehen wir früh auf und sind bereits gegen 10 Uhr bereit zur Abreise. Die Strecke ist kurz, etwas mehr als 2 Stunden Fahrzeit mit Autobahn, ohne Autobahn knapp 3 Stunden. Zuerst fahren wir zurück nach Sète und fahren dann auf dem Streifen zwischen Meer und dem Bassin in Richtung Cap d`Adge. Wir sehen einige Flamingos, passieren mehrere Weingebiete mit dazugehörendem Schloss. Hier im Languedoc scheinen alle bei uns bekannten Weine zu Hause zu sein. Wir umfahren Béziers, kommen nach Narbonne. Unterwegs folgen wir einem überbreiten Schwertransport. Hinter ihm bildet sich eine sehr lange Kolonne. Dann hat der Chauffeur Mittagspause und fährt zu einem Restaurant. Kurz vor 13 Uhr erreichen wir den Camping „la cité“ in Carcassonne. Er liegt in Gehdistanz von der mittelalterlichen Stadt und von der „neuen“ Stadt Carcassonne. Wir werden sehr freundlich empfangen, erhalten einen netten Platz und richten uns ein. Nachdem wir unseren Durst sowie den kleinen Hunger gestärkt haben, machen wir uns auf den Weg zur Mittelalterstadt. Der Weg führt an einem kleinen Bach entlang. Wir sehen Fische und Enten und schöne Blumen. Nach ca. 20 Minuten stehen wir dann oben auf der Burganlage und geniessen den Weitblick. Eng verwinkelte Gassen erwarten uns. Die Strassen sind mit „Bsetzisteinen“ gepflastert. Überall hat es Geschäfte und Restaurants. Wir schlendern durch die Gassen. Es ist sehr, sehr schwül. Jetzt in der Vorsaison ist der Touristenandrang eher mässig. Wir haben gehört, dass es im Juli/August in der Stadt sehr eng wird. Wir schauen uns einige Geschäfte etwas näher an. Gegen 17 Uhr gehen wir in eine Brasserie und bestellen uns etwas zu essen. Für einen Teller gebratene Entenbrust mit Salat und Pommes, einem ¼ Hähnchen à la Carcassonaise mit derselben Garnitur sowie einem halben Liter Wein und 2 Espressi bezahlen wir € 35. Das Essen ist gut, der Wein und der Espresso auch. Was wollen wir mehr?!
Auf dem Heimweg entdecken wir noch eine grosse Schlange am Wasser. Leider ist sie bereits tot (oder zum Glück?!).
Morgen werden wir nochmals zur alten Stadt gehen, jedoch auch noch einen Teil der neuen Stadt besichtigen und euch mit vielen Fotos „füttern“.

Anm. der Redaktion: Das Camping WiFi ist unzuverlässig und sehr, sehr suspekt…Also ev. werden wir die Bilder und weitere Berichte erst später nachliefern..

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