Rund um den Camping Plage Albret

Strand vor der Haustüre

Der heutige Tag begann eigentlich um 2 Uhr nachts. Zu dieser Zeit wanderten wir zur Toilette. Der Himmel war mit kleinen Wölkchen übersäht, ein ziemlich voller Mond „leuchtet“ uns vom Himmel, ein kleiner Hase hoppelt erschreckt davon…idyllisch. 90 Minuten später werden wir von heftigen Winden geweckt.

Camping Albret Plage

Ich sehe mal nach der Store, mach sie etwas tiefer und lege noch die mittlere Stange rein und denke dass das alles gut ist. Wir stehen auch ziemlich im Windschatten einer Hecke. Beim Nachbarn ist ziemlich was los. Beide stehen draussen, fahren hektisch die Store ein, klappen Tisch und Stühle zusammen und auch der Grill wird verstaut. Wir legen uns schlafen. Immer wieder rüttelt es am Bus, aber kein Grund zur Panik. Wahrscheinlich legt sich der Wind bei Sonnenaufgang.
Diesen haben wir verschlafen, aber der Wind war auch gegen 8.30 Uhr noch recht aktiv. Zudem war der Himmel wolkenverhangen.

Der Weg zum Strand

Irgendwann stehen wir auf und machen Frühstück. Dabei komme ich mit den Nachbarn ins Gespräch, Deutsche aus der Umgebung Stuttgart. Er meinte, dass sie Angst gehabt hätten, dass alles davon fliegt und dass sie jetzt abreisen würden. Ich bleibe höflich, mach noch ein wenig small talk und denke: „Weicheier!“

Surf-Schule in der Vorsaison…

Nach dem Zmorge machen wir uns auf den Weg nach Vieux Boucau-les-Bains. Dieser Ort liegt in Gehdistanz vom Camping. Viel ist nicht los, erstens ist noch Vorsaison und zweitens ist das Wetter kühl und windig. Es gibt einige Geschäfte mit Kleidern und Strandsachen, viele Restaurants. Wir schlendern durch den Ort und ich zücke meine Kamera. Tja, keine Karte drin, ich ärgere mich.

No card, no knipsing

Ein Restaurant hat sehr ansprechende Gerichte. Aber es ist erst 14 Uhr, wir haben spät gefrühstückt und weitere 2-3 Stunden wollen wir nicht hier verbringen. Also wandern wir zurück und gehen noch beim benachbarten Camping im Spar einkaufen. Das Sortiment scheint uns doch sehr auf deutsche und holländische Feriengäste ausgelegt zu sein…
Dann wandern wir noch ans Meer, durch die Dünen und beobachten das Spiel der Wellen. In der Zwischenzeit zeigt sich auch die Sonne und der Wind hat weitgehend abgeflaut.

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