1. Oktober – 3. Oktober 2017

Obermumpf-Davos-Kaltern

1. 10. Auf nach Davos
Die Töne sind verklungen, wir steigen ins Auto und fahren in Richtung Davos. Das vorausgesagte schlechte Wetter ist noch nicht eingetroffen und es ist sonnig und sehr angenehm. Zum Glück gibt es keine Baustellen und auch recht wenig Verkehr, sodass wir schon gegen 14.45 Uhr im Hotel ankommen.
Wir erhalten den Zimmerschlüssel, müssen jedoch feststellen, dass das Zimmer noch nicht geputzt ist. Als Entschädigung erhalten wir 2 Getränkegutscheine und können dann nach einer guten Viertelstunde das saubere Zimmer beziehen.
Bereits nach 17 Uhr sitzen wir im Restaurant Ochsen (Empfehlung von Michael) und geniessen Fleisch vom heissen Stein. Den Abend lassen wir beim Fernsehkukken ausklingen.

2. 10. Aufs Jakobshorn
Der Montagmorgen begrüsst uns mit freundlichem Wetter. Im Frühstückraum balgen sich Dutzende Chinesen um die Gipfeli. Aber wir ergattern ebenfalls etwas und spazieren danach zur Talstation der Jakobshornbahn. Mit der Gästekarte können wir gratis fahren. Oben geniessen wir einen grandiosen Rundblick.

Blick vom Jakobshorn

Es ist warm und sonnig und wir trinken auf der Terrasse einen Kaffee und fragen den Kellner nach ein paar Bergnamen. Die Gondel spuckt immer wieder wanderlustige Leute aus (meistens deutsche Urlauber) und auch Mountainbiker kommen nach oben. Wir geniessen die Sonne und fahren dann gegen Mittag wieder ins Tal. Zu Fuss machen wir uns auf den Weg nach Davos Dorf und zum See. Irgendwann besteigen wir dann aber doch den Bus und spazieren ab Davos Dorf Bahnhof weiter zum See. Dort geht’s weiter dem See entlang bis zur Badi wo wir etwas trinken und dazu Nusstorte beziehungsweise einen Klöpfer geniessen. Zurück fahren wir dann mit dem Bus bis zum Hotel. In der Zwischenzeit ist der Himmel ziemlich bewölkt und wir gehen ins Hallenbad. Dort geniessen wir das warme Wasser und die Ruhe bevor wir dann abermals ins Restaurant Ochsen gehen und nochmals Fleisch vom heissen Stein geniessen.

Blick vom Jakobshorn, nochmal.

3.10. Nach Kaltern
Heute geht es weiter. Im Frühstückraum ist es angenehm ruhig. Naja…es hat wenigstens keine Chinesen. Dafür werden wir von 2 Damen aus dem Zürcher Oberland „beschallt“. Wir wissen nun über jeden ihrer Nachbarn Bescheid und erfahren, dass die Damen, wenn sie denn gewusst hätten, dass es regnet eigentlich ins Hallenbad hätten gehen können, dies jedoch nun unmöglich sei, da sie ja bereits die Haare gewaschen hätten.
WER HÄTTE DAS GEDACHT!
Gegen 10 Uhr fahren wir los. Es regnet und wir befürchten Schnee in den höheren Lagen. Aber unterwegs wird das Wetter immer besser. In Zernez scheint sogar die Sonne. Kurz vor Zernez gibts noch ein herrliches Chaos bei einer Baustelle. Irgendwie fahren die Autos von beiden Seiten ohne aber passieren zu können. Jeder der Bauarbeiter hat eine andere Lösungsidee. So wird gewunken und gerufen. Die einen werden zurück geschickt die andern an den Rand dirigiert. Nach knapp 20 Minuten ist das Gnusch behoben und alle lachen herzlich und winken sich fröhlich zu. Beim Hotel „Il fuorn“ vor dem Ofenpass machen wir eine kleine Kaffeepause. Die Gaststube ist voll und man setzt sich zueinander.
Dann kommt der Regen, zum Teil ist er kräftig. Vorbei an Apfelbäumen fahren wir das Vinschgau hinunter in Richtung Meran. Es gibt viel Verkehr, aber alles verläuft tiptop und kurz nach 14 Uhr sind wir dann im Seehotel Am Bach südlich von Kaltern. Der Parkplatz ist wie immer voll aber unser Zimmer liegt ruhig mit seitlichem „Meerblick“ und wir sind zufrieden.

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