Canet-Plage

Pyrenäen… Blick aus dem „Küchenfenster“

Der Morgen beginnt recht vielversprechend. Ziemlich blauer Himmel, Sonnenschein, aber immer noch kräftiger Wind.

Wir geniessen das Frühstück und machen uns gegen 11.30 Uhr in Richtung Canet-Plage auf. Da hat sich die Sonne schon wieder versteckt. Wir ziehen lange Hosen und Windjacken an.

Eine ganze „Allee“ für uns allein

Durch die Unterführung (mit Bewachung) erreichen wir die andere Strassenseite, das heisst die Seite des Meers. Wir spazieren der Promenade entlang des Meers. Die Windböen sind sehr stark und zum Teil ist es ein wenig ungemütlich. Canet-Plage ist eine Bettenburg.

Hotels, Appartements…

Viele Hotels und viele Appartementhäuser. Dazwischen hat es immer wieder Plätze mit vielen Restaurants und Geschäften. Der Strand ist sehr breit, einzelne Strandrestaurants haben auch schon geöffnet, aber die Badegäste fehlen noch.

Da heute Montag ist, haben auch einige der Geschäfte geschlossen. Touristen gibt es noch nicht so viele, vielleicht auch weil das Wetter im Moment eher an Schweden als an Südfrankreich erinnert. Wir schauen mal da und mal dort und gelangen schliesslich ans andere Ende von Canet-Plage, zum Hafen. Hier solls auch ein Aquarium geben. Beim näheren Betrachten des Aquariums kann man unschwer feststellen, dass wahrscheinlich alle Fische gegessen wurden und das Gebäude mangels Attraktionen geschlossen ist. Jä nu so denn!

Ein neues Aquarium wird hier gebaut

Wir beschliessen, etwas im Inneren des Städtchens wieder in Richtung Süden zu gehen. Nach einiger Zeit gelangen wir zum Gymnasium Rosa Luxemburg und müssen uns eingestehen, dass unser Orientierungssinn heute (und selbstverständlich nur heute) versagt hat. Dank unserem Handy finden wir aber wieder den richtigen Weg zurück in Richtung Strand. Bei einem grossen Platz machen wir eine Kaffeepause in einem netten kleinen Lokal. Kaum sind wir wieder auf der Strasse, beginnt es leicht zu regnen. Wir werden nicht nass, der Wind trägt die Tropfen vor dem Aufprall weiter. Wir suchen und finden den Carrefour City und kaufen noch 2-3 Kleinigkeiten. Die Touristinformation haben wir auch besucht und einige Prospekte mitgenommen. Wir schauen noch in ein paar Geschäfte hinein und arbeiten uns langsam wieder gegen den Campingplatz vor. Bei der Unterführung kontrolliert der nette Wächter unsere Armbändeli, welche uns die Zugehörigkeit zum Camping bescheinigen, wünscht uns einen guten Abend und wir sind nur noch 5 Minuten vom Büsli entfernt. Doch der Regen kennt kein Erbarmen, er mag nicht mehr warten. So sind wir etwas nass und etwas durchgefroren. Die Standheizung rettet uns ein weiteres Mal.

Strand mit Pyrenäen

Gegen 17 Uhr machen wir uns dann auf den Weg zur Bar, geniessen 2 Pressions, kaufen noch Wein und Orangensaft und dann gibt es Reis mit Tomatensauce und Schweinefilet. Heute Nacht werden wir uns nochmals warm zudecken. Mal sehen was uns der morgige Tag dann so bringt.

Prachtblüte…

Machen wir!

 

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