Und es geht weiter

2019-04-27 Stobrec – Orebic

Nach dem gestrigen Ruhetag (wir haben die nähere Umgebung des Campingplatzes erkundet und nochmals beim „Peperoncino“ Fleisch vom heissen Stein gegessen), gehts heute weiter.

Letzter Abend in Stobrec

Es ist ein Prachtstag. Blauer Himmel von links bis rechts und von oben nach unten. Gegen 10.30 Uhr checken wir aus und fahren auf der Landstrasse immer der Küste entlang in Richtung Dubrovnik. Das Projekt Insel Hvar haben wir fallen lassen. Erstens fahren nur sehr spärlich Fähren (es ist noch Vorsaison) und zudem haben aus dem gleichen Grund die meisten Campinplätze noch geschlossen. Unser Ziel heisst Orebic. Dieser Ort liegt auf einer Halbinsel ca. 30 km nördlich von Dubrovnik. Wir fahren durch unzählige Dörfer. Es hat auch sehr viele Rastplätze mit teils atemberaubenden Ausblicken.

Unterwegs

Ab und zu halten wir an, dann gehts wieder weiter. Da wir auf unserm Weg auf die Fähre verzichten (wir sehen sie grad abfahren…), führt der Weg durch Bosnien und Herzegowina. Zweimal Grenze, zweimal Ausweiskontrolle. Einmal raus aus der EU, einmal wieder rein.

Auch unerwegs

Bosnien und Herzegowina hat nur einen schmalen Meerzugang von einigen Kilometern. Wir kommen vorbei an einer fruchtbaren Ebene, überall werden Orangen und Zitronen verkauft. Ebenso Fruchtsäfte. Dann auf der Halbinsel Reben soweit das Auge reicht und überall Weinkeller, die zum Kaufen und Degustieren einladen. Autos fahren kaum auf der Strasse. Landschaftlich ist es sehr abwechslungsreich. Es gibt Berge, Rebberge, kleine Äcker. Wir geniessen es sehr. Gegen 14.30 Uhr sind wir dann am Ziel beim Camping Nevio. Wir werden mit einem Golfwägeli zu den einzelnen Plätzen gefahren. Das heisst wir nehmen grad den ersten und schönsten.

Blick von unserem Platz aus

Unser Büssli steht auf einer kleinen Terrasse und wir überblicken die ganze Bucht mit den Inseln Mljet und Korcula. 200 Meter von unserm Standplatz entfernt kann man im Supermarkt alles einkaufen und der Ort Orebic ist zu Fuss in 20 Minuten zu erreichen. Und heute wird zum 1. Mal selbst gekocht. Das Restaurant ist nämlich noch geschlossen. Wir richten uns gemütlich ein, geniessen den Ausblick und die Sonne und beschliessen den Abend mit einem Gläschen Wein.

Egonmobil ist angekommen

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