Inselhüpfen

2019-05-09 Rab-Krk

Unsere heutige Etappe ist kurz. Wir wollen von der Insel Rab auf die Insel Krk. Unser Ziel, das Erreichen der 10.30 Uhr Fähre.

Das Wetter ist nicht so prächtig, es windet und regnet ein wenig. Die Zürcher haben verschlafen und sind etwas im Stress. Ihr Ziel ist die 8.45 Uhr Fähre. Aber es klappt und während wir noch das Ei auslöffeln, fahren sie ab.

Auf den Abwasch verzichten wir. Es regnet und der Abwaschplatz ist draussen ohne Dach. Eigentlich ist der Camping recht schön gelegen. Aber die ganze Anlage ist im Umbau. Die Toilettenanlagen sauber, aber klein. Auf dem ganzen Camping fehlen die Lampen… Er ist nicht schlecht aber auch nicht 4* wert.

Wir erreichen dann wie geplant die Fähre. Diesmal ist sie voll. Mit uns reisen noch 3 Betonmischer, 1 Reisebus, etliche Kleinlaster, ein Muldenlastwagen, ein paar Camper und Personenwagen. Auf dem Festland warten sehr, sehr viele Autos auf die Überfahrt. Da wird eine Fähre nicht reichen. Gemächlich fahren wir der Küste entlang, mal regnets mehr, mal weniger. Aber die Aussicht auf die Küste und die davor liegenden Inseln ist toll.

Hafen von Krk

Schliesslich erreichen wir die Brücke nach Krk. Wir bezahlen dafür etwas mehr als € 6. Uns scheint die Insel Krk recht touristisch zu sein. Es gibt viele Supermärkte. Der Flughafen von Rljeka liegt auch auf der Insel. Auf dem Festland gibts keinen Platz.

Wir finden den Camping Ježevac. Auch dieser ist riesengross, liegt aber nur 5 Minuten von der Altstadt Krk entfernt.

Wenn wir bis anhin gedacht haben, dass es regnet, dann werden wir nun eines Besseren belehrt. Während wir uns in de Rezeption anmelden, beginnts so richtig zu schütten. Jä nu! Wir bekommen einen Platz, der ist gut, fahren die Store raus und warten mal ab.

Blick aus dem Schlafzimmerfenster

Das Warten hat sich gelohnt. Gegen 15 Uhr scheint die Sonne, blauer Himmel mit ein paar Wölkchen. Wir spazieren in die Stadt Krk. Die Stadt wird grad überflutet mit deutschen Rentnern. „Wir müssen das ja noch anschauen, solangs noch geht. Da die Frau da von geschtern, ja die war ja auch nicht mehr so gut zweg. Haschte gsehn, die isch gar nid schön glaufe. Und die Frau mit dem Nierenleiden, jaja…“ 🙈

Altstadt von Krk

Tja, wir werden es überleben. Irgendwann fahren die Busse wieder weg, leider kommen dann Neue!

Wir schlendern zu einem Restaurant und trinken 2 Bier. Die Sonne brennt sehr heiss. Dann spazieren wir noch ein wenig durch die Gassen und um 17 Uhr esssen wir in der Sonne Tagliatelle mit Scampi und Trüffel, sowie Rindersteak mit Trüffel und Pommes. Dazu wie immer vino černo. Wir schauen den Möwen zu, geniessen die Sonne. Wieder zurück lauschen wir dem Vogelgezwitscher und freuen uns auf morgen.

Bitte nicht weiterfahren…

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