Zürich San Francisco

Leicht verspätet hob unsere Boing 777 in Richtung San Francisco ab. Wegen des Sturms über Grossbritannien wurde eine sehr nördliche Route gewählt. Diese verlief nördlich von Island, über Grönland, nördlich der Hudson Bay, bis Jasper und danach im Landesinneren der Küste in Richtung Süden. Der Flug war grösstenteils sehr ruhig. Was macht man so, wenn man 11.15 h Zeit hat? Essen (war wie immer gut, der Service auch), etwas Schlafen, Musik hören, Filme kukken, lesen, rausschauen und irgendwann sind die Stunden dann rum. Wir landeten um 15.50 Uhr Lokalzeit (-9h zu MEZ) und gingen gut gelaunt in Richtung Immigration. Die gute Laune verflog zwar nicht ganz, aber es waren sehr mühsame 2 Stunden in denen wir standen um dann endlich den Einreisestempel im Pass zu haben. Dadurch verzögerte sich dann auch unser Abholdienst. Gegen 18.30 hielt eine quirlige Ami mit ihrem Toyota vor uns und verstaute uns samt Gepäck und einer Freundin von ihr ins Auto und fuhr mit uns Richtung Fisherman’s Wharft wo sich unser Hotel befand. Die Fahrt war äusserst amüsant. Die beiden Frauen (Ami hat ihren Ursprung in einem muslimischen Land, ihre Freundin ist Afroamerikanerin) wussten viel zu reden. So unterhielten wir uns über das Coronavirus genauso wie über den Sinn von LED – Kunst auf der Baybridge, das Wetter und die Computerbranche. Im Hotel bezogen wir dann das Zimmer und legten uns nach 22 Stunden auf den Beinen endlich schlafen.

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