Archiv | September 2020

Wieder zu Hause

Am Freitag wurde es nie wirklich hell in Maroggia. Ein Gewitter jagte das andere, Regen prasselte auf die Scheiben (und durch die Scheiben..) und zudem wehte ein böiger, starker Wind.
So blieben wir zu Hause.
Heute stehen wir früh auf und sind schon kurz nach 9 Uhr bereit zur Rückfahrt. Das Auto wird gepackt, betankt und los gehts. Die Vögel zwitschern auch und die Sonne scheint. Auf der Autobahn in Richtung Süden herrscht Hochbetrieb. Gegen Norden ist kaum jemand unterwegs. Wir wählen die Route via San Bernadino. Unsern ursprünglichen Plan via Nufenenpass, Grimsel müssen wir wegen Schnee und den Passschliessungen verwerfen. Aber die montierten Winterreifen helfen auch beim San Bernadino. Wir fahren durch verschneite Landschaften bis der leichte Schneefall dann wieder in Regen übergeht. Nach einer kurzen Pause am Walensee sind wir dann nach 13.30 Uhr wieder zu Hause. Schnell die empfindlichen Pflanzen in den Wintergarten stellen, den Schildkröten etwas Heu geben und die letzten Feigen pflücken. Der Alltag hat uns wieder

Lugano

 

Hat der Pilatus einen Hut..

Gemäss Wetterprognosen hätte das Wetter heute Vormittag eigentlich schön sein sollen. Aber das Wetter hat ja seinen eigenen Willen. So sind die Berge ringsherum wolkenverhangen und somit der Ausflug auf den San Salvatore mal auf Eis gelegt.
Wir fahren nach Lugano, programmieren ein Parkhaus ein. Unser Navi ist, wie schon so oft, etwas überfordert mit den Einbahnstrassen. Aber es kommt gut, wir fahren ins Parkhaus, schrauben uns bis zum 8. Stockwerk hoch und finden noch einen der letzten freien Plätze. Nun schlendern wir durch die Gassen, vorbei an den grossen, klassizistischen Palazzi und gelangen zum See. Wie heisst es doch so schön:“Hat der Pilatus einen Hut, wird das Wetter gut.“ San Salvatore und Monte Brè kümmert das wenig. Es beginnt leicht zu regnen, aber wir retten uns in die Kirche Santa Maria Loreto. Innen sind Restaurierungsarbeiten an den Fresken im Gange. Die Kirche ist sehr alt. Dominiert wird der Raum von einem riesigen Fresko der Kreuzigung Jesu. Eine triste Angelegenheit und wir stellen uns die Frage, ob diese Kirche den Menschen das Traurige vermittelt…Soll das so sein?
Wie auch immer, der Regen ist vorbei und wir suchen uns auf der Piazza Riforma ein Restaurant und bestellen ein Mittagessen. Das Essen ist gut, der Service auch und man kann wunderbar draussen sitzen.

Nach dem Essen…

Nach dem Essen fühlten wir uns zwar etwas müde, nehmen aber trotzdem den Weg zum Parco Ciani unter die Füsse. Die Anlage ist wirklich hübsch mit altem Baumbestand. Es gibt auch kleine Kiesstrände. Vom Baden wird jedoch wegen der Blaualgen dringend abgeraten. Wir setzen uns noch auf eine Bank und geniessen ein paar Sonnenstrahlen.
Unser Auto finden wir problemlos und kaufen auf dem Heimweg noch ein paar Lebensmittel ein. Gegen Abend zeigt sich die Sonne noch kurz und wir können ein kleines Abendessen auf dem Balkon einnehmen.

Kein Mikroplastik… eher Makroplastik

Valle di Verzasca

Der Tag erwartet uns mit einem Mix aus Wolken und etwas Sonne.
Das Dach wird geöffnet und unser Ziel „Sonogno“ einprogrammiert.
Wir fahren auf der Autobahn in Richtung Norden, verlassen diese bei Rivera und fahren in der Folge über den Monte Ceneri. Bei Gordola zweigt dann die Strasse steil ins Verzascatal ab.
Schon bald haben wir den Staudamm errreicht. Wir parkieren (kostet überall) und erkunden die Umgebung. Der Damm hat eine Höhe von 220 Metern und wurde besonders durch den 007 Film „Golden Eye“ bekannt. Heute kann man da Bungee Jumping wagen. Aber nur gegen Voranmeldung was der schon etwas ältere österreichische Töfffahrer mit einem Augenzwinkern bemerkt. Wir „trauern“ zu 4. der verpassten Gelegenheit nach und fahren weiter. Die Parkplätze bei den schönen Aussichtspunkten sind alle besetzt. Deshalb fahren wir gemütlich bis Sonogno weiter. Das Dorf ist weitgehend autofrei, wir parkieren ausserhalb. Es gibt schöne Tessinerhäuser und ein Museum. Das besuchen wir und sparen, da wir Rentner sind, 6 Franken. Welche Freude!
Das Museum ist klein, aber sehr gut. Man erfährt Vieles über das Leben im Tal von früher und heute.
Danach besuchen wir einen Handarbeitsladen. Es gibt wunderschöne Sachen, aber die Preise erscheinen uns doch etwas überhöht.
Etwas mehr Glück hat ein Geschenkeladen weiter oben. Dort erstehen wir ein paar Dinge, Weihnachten ist gerettet😂
Wir besuchen auch die alte Kirche. Von aussen ist sie wunderschön, altes Steinmauerwerk, offener Glockenturm. Innen eher hässlich…
Wir fahren wieder talabwärts, es regnet leicht, das Dach bleibt zu.
Wir machen noch an 2 Stellen einen kurzen Halt. Der 2. Halt bei der Ponte dei Salti. Wir sind nicht die Einzigen, aber das Wasser und die Steine sind einmalig.
Nun wird das Dach geöffnet und auf dem selben Weg wie bei der Hinfahrt geht es zurück. Gegen 16 Uhr sind wir wieder im der Wohnung und schlendern noch zum Lido und trinken ein Bier.
Schön war’s!


Fox Town

Es regnet, wir nehmen es gemütlich. Gegen 11 Uhr fahren wir in Richtung Mendrisio. Unser Ziel „Fox Town Outlet“. Unser Navi ist etwas überfordert. Aber es gibt ja Kreisel, die dienen uns heute hauptsächlich zum Umdrehen. Und so finden wir unser Ziel doch noch und sogar noch einen Parkplatz. Schnell ein Foto machen wo wir parken, damit wir das Auto wieder finden (beim Calidashop).
Weil es regnet, sind heute alle deutschschweizer Tessinbesucher hier: die Berner, die St. Galler, die Baselbieter und Basler und die Zürcher sowieso. Man trägt Maske oder auch nicht. Überall gibt es Desinfektion, Warteschlangen weil schon 16 Personen im Shop sind. Aber jeder scheint zufrieden und in Kauflaune. So erstehen auch wir ein paar Dinge recht preiswert. Bei Gucci, Versace oder Dolce Gabbana schauen wir, wie in St. Moritz, einfach ins Schaufenster. Da sind die Preise auch mit Discount noch astronomisch und die Kleider und Handtaschen nicht nach unserem Geschmack. Dazwischen gönnen wir uns eine kleine Stärkung und sind gegen 15 Uhr wieder zu Hause. Der Regen scheint für den Moment vorbei zu sein und wir spazieren noch ein wenig durch Maroggia.

Morcote und Umgebung

Wir schlafen bis 8 Uhr und zmörgele dann auf dem Balkon.
Die Wetterprognosen sind nicht so gut, so beschliessen wir nach Morcote zu fahren. Es regnet leicht bei unserer Abfahrt, aber der Regen ist von kurzer Dauer.
Die Strasse nach Morcote ist schmal, auf der einen Seite der See auf der anderen Seite Häuser mit Seeblick. In Morcote stellen wir das Auto in das unterirdische Parking und schlendern dem See entlang, besuchen einige Läden und geniessen die warme Luft. Der Regen ist vorbei, die Sonne zeigt sich allerdings zögerlich. Aber wenn sie sich zeigt, wird es richtig warm. Schliesslich landen wir beim Eingang des Botanischen Gartens. Der Eintritt ist frei, der Aufstieg steil und die Anlage schön. Wir verweilen ab und zu auf einer Bank und geniessen den Ausblick über den See. Schliesslich sind wir oben angekommen und finden einen Ausgang. Die Tür klemmt, aber mit gutem Zureden (Gewalt) geht sie auf.
So spazieren wir quasi auf der 2. Ebene wieder in Richtung See hinunter, vorbei an der Grundschule und alten Häusern.
Als Belohnung gibt es Glacé und Apfelstrudel mit Cappuccino. 
Weiter geht nun die Fahrt, wir umrunden die Halbinsel. Zuerst ist das Dach offen, aber dann setzt wieder Regen ein. Wir fahren bis zum Flugplatz Agno, sehen ein paar Jets und beschliessen, wieder nach Maroggia zurück zu fahren. Unterwegs kaufen wir noch ein paar Lebensmittel und geniessen die Sonne und den lauen Abend auf dem Balkon. Der Himmel klart auf und wahrscheinlich werden uns wieder die Fledermäuse besuchen.

Fahrt nach Maroggia

Gegen 12 Uhr fahren wir los, tanken noch und ab auf die Autobahn. Das Dach offen, das Wetter gut.
Wir kommen sehr gut vorwärts, der Hauptverkehr rollt in die andere Richtung.
Bei diesem schönen Wetter bietet sich die Fahrt über den Gotthardpass geradezu an. So verlassen wir die Autobahn in Andermatt und fahren vorbei am Sawiri Hotel immer schön nach oben. Auch hier fahren wenige Auto in unsere Richtung, aber sehr viele Richtung Norden.
Auf der Passhöhe halten wir an und bestaunen die riesigen Windräder.
Von da an geht es abwärts mit uns. In Airolo stauen sich die Fahrzeuge wieder vor dem Tunnelportal in Richtung Norden.
Kurz nach 16 Uhr erreichen wir unser Wohnquartier, parkieren und suchen und finden „unsere“ Wohnung. Allerdings ist es die Wohnung eines alten Mannes.
Ein Telefonanruf bei unserem Vermieter bringt Klärung.
Also: es gibt hier 2 Strassen, die liegen direkt neben einander. Bei beiden gibt es ein Haus mit der Nummer 13, bei beiden liegt die Wohnung A im 2. Stock rechts und bei beiden liegt im Briefkasten ein Wohnungsschlüssel. Beim alten Mann wohl für die Spitex, im anderen Briefkasten für uns. Wir haben uns diskret aus der Wohnung des alten Mannes zurück gezogen. Er war vor dem Fernseher eingeschlafen und hat nichts bemerkt…
Wir richten uns ein machen noch einen kleinen Erkundungsspaziergang und schlafen früh.

Diavolezza

Heute fahren wir zur Talstation der Diavolezzabahn.
Der Andrang ist nicht wirklich gross, die Gondel etwa zu 1/3 gefüllt. Selbstverständlich alle brav mit Maske.
Die Gondel trägt uns knapp 900 Meter nach oben und das in 10 Minuten!
Oben ist Postkartenwetter. Wir sehen den Piz Morteratsch daneben den Piz Bernina. Etwas im Hintergrund und so ein wenig „Matterhorn ähnlich“ den Crast’Agüzza. Wieder daneben der breite Berg Bellavista und schliesslich der Piz Palü. Herrlich!
Zuerst wird geschaut, dann etwas gewandert und wieder geschaut und nochmals gewandert…
Bei der Sesselbahn (nur Winterbetrieb) arbeitet ein Pistenfahrzeug und ebnet eine Fläche Schnee. Dieser war den Sommer durch mit Planen abgedeckt und ist noch vom letzten Winter.
Ein begeisterter Bergsteiger, so um die 70, erzählt einem Ehepaar von den Bergen, den Hütten hier in der Umgebung. Man merkt, dass er hier zu Hause ist und Berge seine Leidenschaft sind.
Wir stapfen wieder zurück zur Bergstation und sehen mit dem Feldstecher 2 Bersteiger auf dem Piz Palü. Erwas später sehen wir dann einen Fallschirmspringer und vermuten, dass er vom Berg oben abgesprungen ist.
Im Restaurant bestellen wir Rivella und Engadiner Nusstorte und gegen 14 Uhr sind wir wieder bei der Talstation.
Nun fahren wir noch nach Sils, parkieren im unterirdischen Parkhaus und spazieren durch die Gassen. Hier war schon vor Jahren nichts los und so ist es auch noch heute. In einem Gartenrestaurant trinken wir etwas und fahren dann ins Appartement und geniessen den letzten Abend in St. Moritz.

Das Benediktinerkloster St. Johann, Müstair

Müstair

Heute fahren wir in das Münstertal beim Ofenpass. Der Tag beginnt etwas neblig, aber der Nebel löst sich schon bald auf. Gegen 10.30 Uhr steigen wir ins Cabi, Dach runter und los geht es.
Wir fahren bis Zernez und zweigen dann in Richtung Ofenpass ab. Wie immer hat diese Gegend ihren ganz eigenen Zauber, ihre Ruhe. Es ist auch sehr wenig los auf der Strasse und so gondeln wir gemütlich die Passstrasse hinauf. Beim Hotel Il Fuorn parkieren viele Autos, ebenso auf der Passhöhe. Wir fahren durch Tschierv und glauben das Haus zu erkennen wo wir vor mehr als 40 Jahren mal in den Ferien waren. In Santa Maria bewundern wir die schönen Häuser und kommen schliesslich gegen Mittag in Müstair an. Von weitem sehen wir den Campingplatz (voll) und stellen unser Auto beim Kloster Parkplatz hin. Vor uns steht eine prächtige Klosteranlage deren Baubeginn im 8. Jhd. liegt. Heute ist es ein Benediktinerkloster mit 9 Nonnen. Wir besuchen die Klosterkirche, bewundern die alten Fresken und gehen auch in den Laden. Es gibt schöne Dinge. Aber wir haben keinen Bedarf für Kerzen, Kochbücher von Hildegard von Bingen oder Lavendelkissen. Es hat durchaus auch sehr sehenswerte Stücke, aber die karolingische Glocke für Fr. 1250 lassen wir dennoch im Laden.
Nachdem wir noch ein wenig den angrenzenden Bauernhof und den kleinen Blumengarten angeschaut haben, laufen wir noch ein Stück durch die alten Häuser. Aber es ist sehr warm. Kurz vor unserer Abfahrt erleben wir noch einen kleinen Alpabzug. Etwa 12 geschmückte Kühe werden auf eine kleine Wiese an der Strasse getrieben.
Auf dem Rückweg machen wir Halt im „Il Fuorn“ und bestellen Wurst/Kässalat und einen Hirschburger mit Pommes. Dazu Rivella und danach Espresso. Wunderbar!
Gestärkt fahren wir zurück nach St. Moritz und gönnen uns im Jachtclub noch ein Glas Chardonnay.


Albula- und Flüelapass

Heute wollen wir wieder ein wenig Autofahren. Kurz nach 10 Uhr starten wir in Richtung Albulapass. Die Strasse auf den Pass ist nicht wirklich breit, aber heute hat es wenig Verkehr. So kommen wir flüssig hinauf. Auf der Passhöhe stehen viele Motorräder, wir fahren weiter. Unser Ziel ist der Palpuognasee etwas unterhalb der Passhöhe in Richtung Bergün. Auch hier haben wir Glück und finden einen Parkplatz. Die Wanderschuhe werden angezogen und los geht es! Nach wenigen Augenblicken stehen wir am Seeufer. Eine Symphonie aus grün, blau in allen Schattierungen erwartet uns. Unglaublich schön! Der See ist ca. 500 Meter lang und 100 Meter breit. Wir machen uns auf den Weg. Überall gibt es Sitzgelegenheiten und Feuerstellen. Trotz der Leute ist es wunderbar ruhig. Da sitzt eine Familie und brätelt Würste, dort ein junges Paar. Etwas weiter hinten ein älteres Paar. Es gibt Platz für alle. Dazwischen spaziert ein Parkranger und erzählt den Besuchern über den See und den Naturpark Ela. Wir brauchen fast 2 Stunden, um den See zu umrunden. Ständig gibt es etwas zu beobachten (Saiblinge, Bäume, Löcher oder 2 Taucher) und auch eine Rast auf einer sonnigen Bank darf nicht fehlen.

Gegen 13 Uhr sind wir wieder beim Auto und beschliessen ganz spontan über Davos und den Flüelapass zurück zu fahren. In Bergün tanken wir und fahren dann über Schmitten und Wiesen nach Davos. Dort fahren wir das ganze Dorf aus weil es ja wieder mal Baustellen hat. Der Weg hinauf zur Flüelapasshöhe ist schnell geschafft und bei 2 Café mélanges stärken wir uns für die Heimfahrt.

Schottensee auf dem Flüelapass

Susch, Zernez, Zuoz, Bever und schliesslich die Piste des Flugplatzes Samedan. Die Strasse immer dem Inn entlang, es ist prächtig.
St. Moritz erwartet uns mit der Baustelle beim Bahnhof und dem damit verbundenen Stau. Trotzdem sind wir gegen 16 Uhr zu Hause und gönnen und im Pub noch ein Bier. Zum Abendessen gibt es Forellen mit Beilagen… So fein!

St. Moritz

Rolex, Gucci, Bogner, Davidoff, Louis Vuitton, Hasselblad, Leica, Cartier… ab und zu ein Rolls Royce oder Lamborghini… Wir sind auf Sight Seeing Tour in St. Moritz Dorf. Zum Glück kommen wir kaum in Versuchung, etwas zu kaufen. Die meisten Nobelgeschäfte sind geschlossen, keine Kundschaft aus China, Japan oder Indien.
Beim Fotografen gibts Rabatte, bei Bennetton sowieso. Die hippen Schuhe gibt es 3 Paar für 2. Es ist sehr unterhaltsam. In der Kirche übt eine hustende Organistin, es tönt schon sehr ansprechend (Musik und Husten). Bei der Confiserie Hanselmann kaufen wir Nusstorten und beim Kiosk ein Kinderbuch und ein Kinderspiel.
Weiter unten könnte man ein Studio für 500’000 Fr. kaufen oder eine ganze Villa für 2.4 Millionen. Unser Interesse hält sich in Grenzen.
Wir schlendern durch die Strassen und erreichen die Rolltreppen welche uns zum See hinunter fahren. Dort suchen wir uns erst mal ein sonniges Bänkli und geniessen die Sonne.
Dann führt unser Weg weiter nach St. Moritz-Bad. Wir besuchen die alte Kirche und schlendern weiter. Seit unserem letzten Besuch vor zig Jahren hat sich nichts verändert. Der Laden an der Ecke verkauft immer noch antike und auf antik gemachte Raritäten zu satten Sonderpreisen und der Gemischtwarenladen hat über Mittag geschlossen. Wir finden eine weitere, sonnige Bank.
Schliesslich steigen wir hoch zum Segantini Museum, welches einen wunderbaren Blick über See und Häuser bietet, allerdings am Montag geschlossen ist (aber das wussten wir schon).
Wir finden eine 3. sonnige Bank und auf dem Nachhauseweg gibt es sogar noch eine Bar mit Bier und vor dem Abendessen kaufe ich noch das Nötigste für die nächsten 2 Tage bei Coop ein.