Morcote und Umgebung

Wir schlafen bis 8 Uhr und zmörgele dann auf dem Balkon.
Die Wetterprognosen sind nicht so gut, so beschliessen wir nach Morcote zu fahren. Es regnet leicht bei unserer Abfahrt, aber der Regen ist von kurzer Dauer.
Die Strasse nach Morcote ist schmal, auf der einen Seite der See auf der anderen Seite Häuser mit Seeblick. In Morcote stellen wir das Auto in das unterirdische Parking und schlendern dem See entlang, besuchen einige Läden und geniessen die warme Luft. Der Regen ist vorbei, die Sonne zeigt sich allerdings zögerlich. Aber wenn sie sich zeigt, wird es richtig warm. Schliesslich landen wir beim Eingang des Botanischen Gartens. Der Eintritt ist frei, der Aufstieg steil und die Anlage schön. Wir verweilen ab und zu auf einer Bank und geniessen den Ausblick über den See. Schliesslich sind wir oben angekommen und finden einen Ausgang. Die Tür klemmt, aber mit gutem Zureden (Gewalt) geht sie auf.
So spazieren wir quasi auf der 2. Ebene wieder in Richtung See hinunter, vorbei an der Grundschule und alten Häusern.
Als Belohnung gibt es Glacé und Apfelstrudel mit Cappuccino. 
Weiter geht nun die Fahrt, wir umrunden die Halbinsel. Zuerst ist das Dach offen, aber dann setzt wieder Regen ein. Wir fahren bis zum Flugplatz Agno, sehen ein paar Jets und beschliessen, wieder nach Maroggia zurück zu fahren. Unterwegs kaufen wir noch ein paar Lebensmittel und geniessen die Sonne und den lauen Abend auf dem Balkon. Der Himmel klart auf und wahrscheinlich werden uns wieder die Fledermäuse besuchen.

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