Wasserfälle und Mineraliengrube


Heute Morgen können wir wieder „unsern“ Hasen beobachten. Er mümmelt im Gras und verschwindet dann wieder unter einem Wohnwagen. Nach den Zmorge mit frischen Ballons und Gipfeli nehmen wir den Weg in Richtung Mineraliengrube Lengenbach unter die Füsse. Immer schön der Binna entlang und in 25 Minuten sind wir „im Fäld“.

Von da aus führt ein Stationenweg (geologischer Lehrpfad) nach oben zur Mineraliengrube Lengenbach. Der Abbau von Mineralien in dieser Grube dient hauptsächlich der Wissenschaft. So findet man hier keine grossen Kristalle. Aber über 150 verschiedene, teils mikroskopisch kleine, einzigartige Formen. Etwa 30 davon wurden bis heute nur hier nachgewiesen. Zur Zeit wird mangels Geld nicht gearbeitet. Man kann Steine aufklopfen und findet die kleinen Kristalle. Meist Pyrit (Katzengold) auf Dolomit. Auch wir nehmen ein paar Exemplare mit. Viel interessanter als die Grube sind die vielen Wasserfälle des Lenge Bach.

Und zur Zeit führen die Bäche recht viel Wasser. Umso impossanter stürzen die Wassermassen in die Tiefe. Wieder „im Fäld“ angekommen geniessen wir Bier und einen Walliserteller im Restaurant. Es schmeckt gut allerdings war der Service gestern im Restaurant „Bergkristall“ doch deutlich freundlicher und besser. Beim Büssli geniessen wir die Abendsonne, grillieren noch etwas Fleisch, dazu Ballons und etwas Wein. 

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